Mit Elektronik in die Natur: GPS-Navigation.

Zugegeben: Bei Events und Trainings, die sich der GPS-Technik bedienen, sieht der eine oder andere Teilnehmer nichts mehr von den Schönheiten der Natur, sondern konzentriert sich nur noch auf das Display des kleinen Navigationshelfers.

 

Wir nehmen das billigend in Kauf, denn GPS bereichert Programme, die etwas mit Orientierung zu tun haben, naturgemäß erheblich. Und die Kollegen werden den GPS-Junkies anschließend schon erzählen, wie es in der Gegend ausgesehen hat, die man durchwandert hat…

Eine der beliebtesten Aktivitäten mit GPS ist sicher die auch als Geocaching bezeichnete Schatzsuche. „Mit Elektronik in die Natur: GPS-Navigation.“ weiterlesen

Der Klettergurt des Mannes…

klettergurt…sollte nicht zu umfangreich beladen sein. Sagt die Outdoor-Trainerin. Aber von Anfang an:

Die Outdoor-Trainerin kommt nach einem gelungenen Event im Hochseilpark nach Hause. Dennoch merkt man als sensibler Ehemann sofort: Sie hat sich über etwas geärgert!

Eine vorsichtige Nachfrage bestätigt den Eindruck: Der Trainer einer anderen Gruppe war nicht gerade charmant, hat zotige Witze gerissen, war überheblich und hat sich insgesamt daneben benommen. Die Outdoor-Trainern war aber gewarnt: „Ich habe schon von Weitem gewusst, was das für ein Typ ist. Man musste sich nur die Materialschlaufen seines Klettergurtes ansehen. So behängt, dass er kaum noch laufen konnte.“

Merke: Vorsicht vor Trainern mit stark behängten Materialschlaufen! Eine ausführliche Typologie der Klettergurtträger und Klettergurtträgerinnen (so viel Emanzipation muss sein) ist in Arbeit.

Axtwerfen in der Post-Franziska-Ära

Vor einiger Zeit hatten wir über Franziska, die fränkische Wurfaxt berichtet, die wir einige Zeit im Einsatz hatten. Die Länge des Axtkopfes der Franziska beträgt ungefähr 20 Zentimeter, der Stiel ist etwa 50 Zentimeter lang. Die Franken haben mit der Axt aus zehn bis 12 Metern Entfernung Lücken in die Reihen ihrer Feinde geschleudert, um ihnen dann mit Lanzen den Rest zu geben.

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Doppelt gemoppelt …

redundant… hält besser. Sagt der Volksmund. Und recht hat er!

Sicherheitsbewusste Outdoor-Eventanbieter haben für die Idee des doppelt moppeln einen Fachbegriff im Repertoir: Redundanz. Das bedeutet: Fast alles, was in irgendeiner Weise sicherheitsrelevant ist, ist doppelt vorhanden. Karabiner, Fixpunkte für Seile und Schlingen, Sicherungen am Klettergurt und, falls nötig, sogar Trainer. Somit wird das Vier-Augen-Prinzip gewährleistet.

Geht also ein Karabiner auf, dann kann ein zweiter locker den Kletterer halten. Sollte sich ein Seil von seinem Fixpunkt lösen, dann gibt es noch den zweiten. Gibt es einen Defekt am Klettergurt, dann hält er dennoch am zweiten Sicherungspunkt…

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Abstandshalter: Der Schnapper

waldSchni-Schna-Schnappi, das kleine…. Sie werden die kleine nervige Melodie spätestens jetzt wieder im Ohr haben. Ich möchte Ihnen heute aber keine ohrwurmartigen Reptilien vorstellen, sondern einen Ausrüstungsgegenstand, den wir bei einigen Outdoor-Events einsetzen: Den Schnapper.

Das possierliche Teilchen gehört zur Familie der Karabinerhaken. Dies sind Haken, die einen Verschluss besitzen. Der Name kommt übrigens aus dem militärischen Bereich. Soldaten zu Pferde haben solche Haken mit Verschluss verwendet um ihr Gewehr, den Karabiner, zu befestigen. „Abstandshalter: Der Schnapper“ weiterlesen

Schlafbrillenfotos

schlafbrilleIn letzter Zeit gab es eine seltsame Häufung von Medienberichten zum Thema Schlafbrillen. Wir wissen nicht, wer dahinter steht (wahrscheinlich die Schlafbrillenindustrie).

Was wir aber wissen ist, dass diese Idee von großer Brillanz ist: Freddy Langer, seit 1989 FAZ-Redakteur hat vor 25 Jahren begonnen, Prominenten eine Schlafbrille aufzusetzen und ein Foto zu machen. Von Claudia Cardinale bis Maria Furtwängler ist für jeden Geschmack etwas dabei. Unseren bescheidenen Beitrag zu der Sammlung sehen Sie rechts.

Unser spezielles Interesse an Schlafbrillen? Sie sind in Kombination mit einem Gehörschutz ungeheuer praktisch, wenn man mit japanischen Touristen im Nachtzug fährt und deren Familie die Zeitverschiebung bei ihren Anrufen aufs polyphone Mobiltelefon nicht berücksichtigt. Außerdem benötigen wir sie bei unseren Veranstaltungen z.B. bei der Schäferübung.

Wie im Werbefilm

Die Outdoor-Trainerin kommt nach einer langen winterlichen Outdoor-Aktion nach Hause. Sie wirft Ihren schweren Rucksack in die Ecke und geht schnurstracks an ihrem Ehemann vorbei und auf eine Tube zu, die in warmem Licht erstrahlt: Ihre Handcreme. Sie cremt sich die Hände genüsslich ein und man sieht, wie die Anstrengung der letzten Tage von Ihr abfällt. Dann spricht sie: „Meine Handcreme von Hersteller XY ist gerade im Winter einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für mich. Spröde Hände sind damit trotz Kälte und Nässe kein Thema mehr.“

Der Ehemann serviert derweil das Abendessen.

P.S.: Wir haben noch einige Quadratzentimeter Werbefläche auf einem Hemdkragen frei!