Events und Teamoptimierung

Vor einiger Zeit haben wir Sie über unser Umfragemodul gefragt, ob Sie glauben, dass Events auch die Teamarbeit optimieren können – oder ob es sich dabei um reine Spaßveranstaltungen handelt.

Das Ergebnis: Eine deutliche Zwei-Drittel-Mehrheit der Umfrageteilnehmer hat schon beobachtet, dass Events teamfördernde Wirkung haben können.

Für uns ist das aber nur die zweitbeste Antwort: Worauf wir mit der Frage hinaus wollten (bekanntlich geschieht ja fast nichts auf der Welt ohne Hintergedanken): Ein Event kann auch ohne die in Trainings zum Beispiel üblichen expliziten Reflexionsphasen Wirkung entfalten, aber ein paar Gedanken muss man sich als Veranstalter solcher Aktionen schon machen! „Events und Teamoptimierung“ weiterlesen

Gutes neues Jahr!

Wir wünschen allen Besuchern unserer Website ein erfolgreiches neues Jahr 2013! Bleiben Sie gesund und besuchen Sie uns auch 2013.

Wir freuen uns auf das neue Jahr mit vielen spannenden Outdoor-Atkivitäten.

Wellness ist uns zu wenig

Bei einem Wellness-Wochenende können wir es uns mal so richtig gut gehen lassen. Wir lassen uns verwöhnen. Liegen im warmen Heilschlamm. Lassen uns massieren. Sitzen in x-verschiedenen Saunatypen. Das klingt nicht nur gut, das tut auch gut. Und zwar Körper und Seele.

Aber: Eine wirklich langfristige, nachhaltige Wirkung auf Körper und Seele ist nicht zu erwarten. Sobald wir das Wellness-Hotel wieder verlassen, fängt die Sehnsucht nach der Oase der Entspannung an. Der Alltag ist allenfalls kurzfristig besser „zu ertragen“.

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Der Klettergurt des Mannes…

klettergurt…sollte nicht zu umfangreich beladen sein. Sagt die Outdoor-Trainerin. Aber von Anfang an:

Die Outdoor-Trainerin kommt nach einem gelungenen Event im Hochseilpark nach Hause. Dennoch merkt man als sensibler Ehemann sofort: Sie hat sich über etwas geärgert!

Eine vorsichtige Nachfrage bestätigt den Eindruck: Der Trainer einer anderen Gruppe war nicht gerade charmant, hat zotige Witze gerissen, war überheblich und hat sich insgesamt daneben benommen. Die Outdoor-Trainern war aber gewarnt: „Ich habe schon von Weitem gewusst, was das für ein Typ ist. Man musste sich nur die Materialschlaufen seines Klettergurtes ansehen. So behängt, dass er kaum noch laufen konnte.“

Merke: Vorsicht vor Trainern mit stark behängten Materialschlaufen! Eine ausführliche Typologie der Klettergurtträger und Klettergurtträgerinnen (so viel Emanzipation muss sein) ist in Arbeit.

Zur Weiberfastnacht

Vor kurzem (aber lang vor Weiberfastnacht) war ich auf Kundenbesuch. Ich musste etwas warten, weil mein Ansprechpartner noch in einer Besprechung war, die sich etwas länger hingezogen hatte. Dadurch erhielt ich Einblick in eine ganz spezielle Trophäensammlung.

Denn als die Assistentin meines Gesprächspartners Ihren Büroschrank öffnete, sah ich eine ganze Reihe abgeschnittener Krawatten, die auf der Innenseite der Schranktür angebracht waren. Als wäre ich mitten in Köln.

Meine Einschätzung: Das Büro ist eine der gefährlichsten Ecken für Krawatten an Weiberfastnacht in ganz Franken. Und ich freue mich ganz besonders auf das Event mit der Firma. Denn das wird sicher lustig…

Auf der Spessartfestwoche

Die etwas andere Veranstaltung für die wir seit mehreren Jahren verantwortlich zeichnen, ist der Festwochenexpress zur Spessartfestwoche in Lohr am Main. Hier geht es weniger um Teamgeist, Spaß in freier Natur und Lernerfolge in der Gruppe, sondern um die umweltfreundliche und sichere Beförderung tausender Fahrgäste aus den Lohrer Umlandgemeinden zu einer der größten Festveranstaltungen der Region.

Ganz anderns, aber natürlich doch eine große Herausforderung: 12 Linien gilt es 10 Tage lang im Blick zu behalten, dabei werden etwa 25.000 Fahrten abgewickelt. Zu unseren Aufgaben gehört auch die komplette Vorbereitung des Busverkehrs. Von der Bestellung der Busse, der Festlegung des Fahrplans, der Gestaltung der diversen Druckwerke bis hin zum Aufhängen der Fahrpläne an den Haltestellen in der Region sind wir im Sinne einer Full-Service-Agentur für alles zuständig.

Kommen Sie mal (mit dem Bus) vorbei und genießen Sie eine Portion Käß und eine Maß in Lohr!

Wichtige Englischvokabeln für den Outdoortrainer

abseiledWir können ja auch ein wenig Englisch. Aber heute hat sich wieder gezeigt, dass man nie auslernt.

Irgendwie landet man auf der englischsprachigen Website von Greenpeace International und liest einen Teaser. „Greenpeace activists abseiled off the top of the Crowne Plaza hotel in Port Moresby,…“

Was haben die gemacht? Sich „abseiled“?! Das kann ja wohl nur ein Scherz sein! Ist es aber nicht. Neben „Kindergarten“, „Angst“ und „Knödel“ haben Teile des englischen Sprachraums auch das schöne deutsche Wort „Abseilen“ übernommen. Hier gibt es eine schöne Übersicht zum Thema.

Bei unseren nächsten englischsprachigen Auftraggebern werden wir die ganzen Worte mal ausprobieren: „Hey guys, you behave like in the Kindergarten. When we get to the rock you will have Angst of the Abseiling. But afterwards we will serve Knödel. Auf Wiedersehen!“

Applaus am Kletterfels…

…ist ein extrem gutes Zeichen für ein harmonisches Team. Aber eine kleine Regel ist dabei zu beachten. Welche? Das folgende Szenario macht dies deutlich:

Ein Teammitglied hängt im Fels und versucht bis zur Umlenkung der Top-Rope-Sicherung zu klettern. Gesichert wird er oder sie dabei von zwei Teammitgliedern, die das Seil nach Anweisung durch einen sogenannten Achter gleiten lassen und angewiesen sind, während des gesamten Bewegungsablaufes immer mindestens eine Hand hinter dem Achter am Seil zu haben.

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Unser Schatz: Interaktionsübungsordner

waldNormale Menschen sammeln Briefmarken, Bierdeckel oder Teddys. Outdoortrainer sammeln Interaktionsübungen.

Unseren Schatz sehen sie rechts im Bild. Der betont zurückhaltend beschriftete Ordner enthält unzählige Aktionen, die man mit Gruppen an vielen Orten, zu vielen Gelegenheiten und mit verschiedensten Zielen durchführen kann. Sie fordern die Teilnehmer z.B. in den Bereichen Kommunikation und Kooperation, beschäftigen sich mit Fragen der Wahrnehmung oder wollen das Vertrauen zwischen Individuen einer Gruppe fördern.

Auf den ersten Blick sind die Übungen allesamt völlig unspektakulär. Sie finden meist am Boden statt und bedienen sich einfachster Hilfsmittel, wie dünner Seile, Augenbinden oder einiger Teppichfliesen. Manchmal wird auch nur ein Parcours durch zwei Äste auf einem Weg abgesteckt. Für Außenstehende wirken die Übungen oft irritierend. Erwachsene Menschen, die sich imaginären Drachen stellen und virtuelle Sümpfe durchqueren, gehören noch nicht zum typischen Inventar deutscher Wälder. „Unser Schatz: Interaktionsübungsordner“ weiterlesen