Axtwerfen in der Post-Franziska-Ära

Vor einiger Zeit hatten wir über Franziska, die fränkische Wurfaxt berichtet, die wir einige Zeit im Einsatz hatten. Die Länge des Axtkopfes der Franziska beträgt ungefähr 20 Zentimeter, der Stiel ist etwa 50 Zentimeter lang. Die Franken haben mit der Axt aus zehn bis 12 Metern Entfernung Lücken in die Reihen ihrer Feinde geschleudert, um ihnen dann mit Lanzen den Rest zu geben.

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Doppelt gemoppelt …

redundant… hält besser. Sagt der Volksmund. Und recht hat er!

Sicherheitsbewusste Outdoor-Eventanbieter haben für die Idee des doppelt moppeln einen Fachbegriff im Repertoir: Redundanz. Das bedeutet: Fast alles, was in irgendeiner Weise sicherheitsrelevant ist, ist doppelt vorhanden. Karabiner, Fixpunkte für Seile und Schlingen, Sicherungen am Klettergurt und, falls nötig, sogar Trainer. Somit wird das Vier-Augen-Prinzip gewährleistet.

Geht also ein Karabiner auf, dann kann ein zweiter locker den Kletterer halten. Sollte sich ein Seil von seinem Fixpunkt lösen, dann gibt es noch den zweiten. Gibt es einen Defekt am Klettergurt, dann hält er dennoch am zweiten Sicherungspunkt…

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Abstandshalter: Der Schnapper

waldSchni-Schna-Schnappi, das kleine…. Sie werden die kleine nervige Melodie spätestens jetzt wieder im Ohr haben. Ich möchte Ihnen heute aber keine ohrwurmartigen Reptilien vorstellen, sondern einen Ausrüstungsgegenstand, den wir bei einigen Outdoor-Events einsetzen: Den Schnapper.

Das possierliche Teilchen gehört zur Familie der Karabinerhaken. Dies sind Haken, die einen Verschluss besitzen. Der Name kommt übrigens aus dem militärischen Bereich. Soldaten zu Pferde haben solche Haken mit Verschluss verwendet um ihr Gewehr, den Karabiner, zu befestigen. „Abstandshalter: Der Schnapper“ weiterlesen

Logofrage: Auflösung

Wir haben in den letzten Monaten mit einer kleinen Umfrage Ihre Aufmerksamkeit auf das „grüne Etwas“ in unserem erlebenswert-Logo gelenkt. Wir wollten wissen, was Sie in der amorphen Form sehen.

Ihre Antwort: Ein Dreier-Team (55 %). Auf Platz zwei landete der Radfahrer (25 %) und Rang drei erreichte abgeschlagen der Hase (9 %).

Das Ergebnis freut uns, denn das Team war die Lösung, die wir bei der Gestaltung vor Augen hatten. Die drei Teammitglieder (weiße Punkte) haben unterschiedliches Gewicht und deutlich verschiedene Stellung zueinander. Zugleich sind sie aber verbunden und haben dank der Dynamik, der sie umgebenden grünen Form, die Möglichkeit zu interagieren, sich neu auszurichten. Das ist genau der Gedanke, der hinter den teamorientierten Aktivitäten von erlebenswert steht. Die grüne Umgebung (Outdoor!) verstärkt bzw. katalysiert diesen Effekt.

Umzug – Neue Kontaktdaten

domtuermeVom 27. auf den 28. Juni 2007 beziehen wir unser neues und größeres Hauptquartier. Vom niedersächsischen Ronnenberg nahe der Landeshauptstadt Hannover geht es direkt in die sogenannte fränkische Provinz: Stegaurach bei Bamberg.

Ein Abstieg? Wir glauben nicht. Immerhin tragen weite Teile der Bamberger Innenstadt den Titel UNESCO Weltkulturerbe, die Stadt gilt als „Traumstadt der Deutschen“, man spricht vom „fränkischen Rom“ (u.a. wegen der sieben Hügel, auf denen auch Bamberg erbaut ist) und man kann „Klein Venedig“ bewundern. Von der exorbitanten Brauereidichte und den bekannten Bamberger Hörnla brauchen wir hier gar nicht schreiben.

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Mehr schlechte als gute Nachrichten für den Wald

fsc-logo

Die UN-Agrarorganisation FAO berichtet, dass zwischen 1990 und 2005 in der Summe 120 Millionen Hektar Wald weltweit verloren gegangen sind. Dies entspricht mehr als der dreifachen Fläche Deutschlands und immerhin drei Prozent der gesamten Waldfläche der Erde.

Die gute Nachricht in diesem Zusammenhang: Die Wälder in Europa sind zwar vielerorts nicht besonders gesund, aber rein flächenmäßig konnten sie zulegen. Auch in Ostasien zeigen die Aufforstungsbemühungen Chinas erste Erfolge. Umso schlimmer traf es dagegen andere Regionen. So betrug in Afrika der Verlust an Wald neun Prozent der Gesamtfläche. Besonders schnell verschwinden bekanntlich auch die Tropenwälder in Lateinamerika.

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Für Romantiker

Gehören Sie zur der Sorte Mann, die ihrer ob des herrlichen Sonnenuntergangs schmachtenden Geliebten ganz sachlich erklärt, dass „daran nur der ganze Dreck in der Luft“ schuld ist?

Sehen Sie in den verträumtesten Schäfchenwolken nur Ansammlungen von Wassertröpfchen?

Sind Babys für Sie nicht süß, sondern bestenfalls rotköpfige Heulbojen? Dann haben wir was für Sie:

Wie die Apotheken Umschau meldet, wollen Wissenschaftler nämlich herausgefunden haben, dass der Duft, den romantische Gemüter traditionell mit dem Meer verbinden und genüsslich einatmen, von den gasförmigen Ausscheidungen bestimmter Bakterien herrührt. Dimethylsulfid heißt das Gas. Und die Wissenschaft will nun den Bakterien das Geheimnis des Duftes entlocken.

Das müssen Sie beim nächsten Urlaub an der See unbedingt Ihrer Frau erzählen!

Gutes tun, lernen und Spaß haben…

schlafbrille…das geht, wenn man Outdoor mit Corporate Volunteering kombiniert. Aber: Was ist Corporate Volunteering?

Corporate Volunteering kann man recht gut mit „betriebliche Freiwilligenprogramme“ übersetzen. Dabei werden Mitarbeiter eines Unternehmens für soziale Zwecke freigestellt. Dies kann einen Tag lang sein, eine Woche am Stück oder mehrmals jährlich für eine Stunde. Die Idee: Die Mitarbeiter erhalten neue Impulse von der Welt außerhalb des Unternehmens und den sozialen Einrichtungen kommt das Know-How aus den Unternehmen oder einfach die Arbeitskraft der freigestellten Person zu Gute.

Immer beliebter werden in diesem Kontext Aktionen, bei denen ganze Teams aus Unternehmen an einem konkreten Projekt arbeiten. Da wird dann z.B. ein Spielplatz für den benachbarten Kindergarten gebaut oder Klassenzimmer renoviert. Das Unternehmen zahlt die Materialien und stellt die Arbeitskräfte zur Verfügung.

An dieser Idee setzt unser Ansatz an, ist aber doch ganz anders: Bei uns trifft Corporate Volunteering auf Outdoor. „Gutes tun, lernen und Spaß haben…“ weiterlesen

Schlafbrillenfotos

schlafbrilleIn letzter Zeit gab es eine seltsame Häufung von Medienberichten zum Thema Schlafbrillen. Wir wissen nicht, wer dahinter steht (wahrscheinlich die Schlafbrillenindustrie).

Was wir aber wissen ist, dass diese Idee von großer Brillanz ist: Freddy Langer, seit 1989 FAZ-Redakteur hat vor 25 Jahren begonnen, Prominenten eine Schlafbrille aufzusetzen und ein Foto zu machen. Von Claudia Cardinale bis Maria Furtwängler ist für jeden Geschmack etwas dabei. Unseren bescheidenen Beitrag zu der Sammlung sehen Sie rechts.

Unser spezielles Interesse an Schlafbrillen? Sie sind in Kombination mit einem Gehörschutz ungeheuer praktisch, wenn man mit japanischen Touristen im Nachtzug fährt und deren Familie die Zeitverschiebung bei ihren Anrufen aufs polyphone Mobiltelefon nicht berücksichtigt. Außerdem benötigen wir sie bei unseren Veranstaltungen z.B. bei der Schäferübung.